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SOMMER IM MAIRATAL

Wandern, Klettern, Mountainbiking, Trekking mit Eseln und vieles mehr für Ihren Urlaub im Maira Tal.

Alte Wege und Saumpfade werden Sie zu Fuß oder mit dem Mountainbike begleiten. Die alten Wege der Kommunikation zwischen den Städten, Dörfern und Weilern, die heute noch in einem guten Zustand sind, bieten viele Möglichkeiten für Wanderungen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und erfüllen jedes Bedürfnis des Touristen. Es ist ideal für einen Urlaub, in dem die Natur mit ihrer unendlichen Vielfalt in Blumen, Pflanzen und Tiere, durch Tradition und Abenteuer bereichert wird.

WINTER IM MAIRATAL

Schneeschuhwandern, Ski alpin und Langlauf-Ski

Die Wintersaison bietet hervorragende Möglichkeiten für diejenigen, die Ski alpin und Langlauf-Ski lieben. Das Mairatal bietet eine 50 km lange Strecke, die zwischen die Brücke Marmore und das Dorf Chiappera läuft. Die unberührte Landschaft und die Stille machen diese Gegend zu einem Paradies für Wintersport und Wandern mit Schneeschuhen. Für weitere Informationen stehen Enrica und Roberta gerne zu Ihrer Verfügung mit detaillierten Empfehlungen, Karten und Bücher, die Sie auch direkt in unserer Struktur kaufen können, wenn Sie interessiert sind.

HIRTENWEG SAN MICHELE DI PRAZZO

Der „Hirtenweg“ diente in den vergangenen Jahrhunderten den Einwohnern von San Michele, Ussolo und Acceglio, um die Tiere, vor allem Rinder, Ziegen und Schafe auf die Alm zu bringen. Damals waren es alte Leute und Kinder, die längs dieses Pfades die Alm erstiegen, während Frauen und Männer auf den Feldern arbeiteten. Neulich wurde dieser antike Pfad wieder entdeckt und von einigen Volontären von San Michele hergerichtet, um den Wanderern die Gelegenheit zu bieten, einen Sprung in die Vergangenheit zu machen und die Spuren einstiger Hirten zu erforschen. Den “Hirtenweg” entlang zu wandern ist eine richtige “full immersion” in eine unberührte Natur mit Blick auf ein wunderschönes Panorama, das sich vom Chersogno bis zum Monviso, vom Tal von Cuneo bis Rocca la Meja und von den Oronaye zum Berg Cervet hinzieht. Wanderstrecke • Berghütten Chiotti (2034 m) • Berg Ruissas (2677m 2,30 h) • Porte di Roma (2433m, 3,30 h) • Berghütten Chiotti (2034 m, 6,00 h). Von den Berghütten Chiotti (2034 m) von San Michele Prazzo führt der Weg auf den Hängen des Berges Chersogno bergauf bis zu den Felsen des Monte le Brune und geht dann weiter in Richtung Süden bis zum Berg Ruissas (2677 m). Danach erreicht man den Piagnelier: von hier kann man auf einer Abzweigung des Hirtenwegs nach Acceglio bergab wandern. Nach der Abzweigung geht der Weg in östlicher Richtung am Rand der grünen Almen auf einem charakteristischen Felsendurchgang Porte di Roma genannt (2433 m) weiter. Nach der zweiten Abzweigung, die nach Ussolo hinabführt, beginnt der Rückweg auf grünen Wiesen am Monte Chirle (2315 m) vorbei. Von hier erreicht man gegen Norden die letzte Abzweigung, von der es bergab nach Borgata Campiglione von San Michele geht. Wandert man dagegen am Weg weiter, der durch Wälder und Gebüsche führt, kommt man wieder zu den Berghütten Chiotti. Schwierigkeit: EB (Erfahrene Bergsteiger), einige einfache Durchgänge auf Felsen mit Drahtseilen. Erforderliche Zeit: etwa 6,00 Stunden, Höhenunterschied bergauf: etwa 650 m. Wegmarkierungen: Kerben und gelb-rote Stäbe, Steinmännchen und Wegschilder. Genauere Informationen können Sie direkt in der jeweiligen Unterkunftsstätte einholen.

WEG LOU VIOL VON GENESTE’ SAN MICHELE DI PRAZZO

Naturalistischer Weg – ringförmig angelegt führt er inmitten der Natur durch unterschiedliche Umgebungen, vom lichten Lärchenwald bis zum dichten Rottannenwald, von den Prärien zu den Felsenwänden bis zum Genestè. Der zweite Teil der Strecke geht durch aride Prärien, in denen prachtvolle Tannen die Landschaft beherrschen; charakteristisch sind die Ginster, Schwarzbirnenbäume, Lavendel und Hagebutten mit Saisonblüte. Dieser Weg gestattet häufig den Blick auf das in diesem Territorium lebende Wild: Rehe, Hirsche, Gämsen, Habichte, Königsadler und Bartgeier. Wanderstrecke: ringförmig: Berghütte Allemandi – Berg Ruvera – Berghütte San Vittore – Berghütte Castelli, – Berghütte Allemandi. Niedrigste Höhenlage: 1480 m ü.d.M. Höchste Höhenlage: 1545 m ü.d.M. Durchschnittliche Wanderzeit: etwa 2 Stunden Schwierigkeit: leicht (es wird empfohlen, auf einige gefährliche Stellen zu achten) Günstigste Jahreszeit: vom Frühjahr bis Herbst. Wegmarkierung: gelbe Kerben und senkrechte Holzmarkierungen mit gelber Beschriftung. Interessante Stellen längs des Weges: Strecke Allemandi-Berg Ruvera: Ausblick auf das Mairatal / bergab inmitten von Ginster, Lavendel und Tannenbäumen – Berg Ruvera: kleine Steinmauern, die von den Einwohnern von San Michele für die Buchenholzversorgung erbaut wurden / Bauernhaus mit angeschlossenem Backofen im Felsen, bekannt als “Granjo ‘d Mundin ‘d Roc” – Berghütte San Vittore: schönes Panorama in der Nähe der Kappelle auf einer Felsenspitze.

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